PRESSEMITTEILUNG: Landesschülerbeirat Baden-Württemberg

PRESSEMITTEILUNG: Landesschülerbeirat Baden-Württemberg

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium Gernsbach, das Goethe-Gymnasium Gaggenau, das Gymnasium Hohenbaden Baden-Baden, das Markgraf-Ludwig-Gymnasium Baden-Baden, das Pädagogium Baden-Baden, das Windeck Gymnasium Bühl und die Waldorfschule Rastatt distanzieren sich von jeglicher Art von Rassismus und Diskrimierung.

Die Regionale Arbeitsgemeinschaft gymnasialer Schülersprecher Baden-Baden - Rastatt setzte mit Ihrer Schülerschaft ein Zeichen gegen Rassismus am Dienstag, den 21.03.2017 - dem Internationalen Tag gegen Rassismus.

Mit emotionalen und packenden Reden wiesen die Schülersprecher auf die aktuellen Missstände in dieser Welt hin, bevor zahlreiche Ballons den blauen Himmel schmückten. Jeder Schüler konnte für einen Euro einen Ballon erwerben um sein eigenes Zeichen gegen Rassismus zu setzen und seine Haltung diesbezüglich öffentlich kundzutun.

Die Organisation hierfür begann bereits im vergangenen Jahr und wurde seitens der Landesschülerbeiräte Florian Kieser und Thalib Ahmad unterstützt. Die beiden Mitglieder des 12. Landesschülerbeirats sorgten für die Vernetzung der Schulen, veranstalteten die Schülersprechersitzungen und organisierten die Sponsoring-Kooperation mit der basi Schöberl GmbH & Co. KG Rastatt (Preisvorteil beim Ballongas), der Landeskoordination Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage BaWü (Postkarten) und den Sparkassen Baden-Baden Gaggenau, Bühl und Rastatt-Gernsbach (ökologisch abbaubare Luftballons).

Im Voraus der Aktion wurden auch Bilder der Streetart- und Aktionskünstlerin Barbara ausgestellt um das Thema Rassismus in der heutigen Welt in den Mittelpunkt zu stellen.

Wir Schülersprecher der RAG Rastatt - Baden-Baden bedanken uns bei den Sponsoren, Schulleitern, Verbindungslehrern und natürlich bei unserer Schülerschaft. Es hat uns sehr gefreut 3.550 Ballons, als Zeichen völliger Ablehnung von Rassismus und Diskrimierungen am Himmel schweben zu sehen. Unser gemeinsames Statement gilt der Öffentlichkeit, den Erwachsenen und vor allen den Leidtragenden!